Olympia vor dem Fernseher


Sport: Deutsche schauen lieber zu
Olympia vor dem Fernseher

Seit dem letzten Wochenende kämpfen 153 Athleten aus Deutschland bei den olympischen Winterspielen um die Medaillen. Sportbegeisterte beobachten den Wettkampf wie gewohnt vor dem Fernseher. Doch das lässt das Hüftgold wachsen. Wie man dem vorbeugt, verrät eine Expertin der Techniker Krankenkasse (TK).

Faule Wintersportler

Egal ob Skilanglauf, Eislaufen oder Rodeln – in Sotschi wird in den kommenden Tagen um jede Medaille gekämpft. Einen Preis haben die Deutschen jedoch schon sicher: Sie sind Weltmeister im Sofasport. Mehrere Millionen Menschen schauen sich Wintersport nämlich lieber vor dem Fernseher an als selbst aktiv zu sein. Dies ergab eine Umfrage der Techniker Krankenkasse. Demnach gaben nur zwei Prozent der Befragten an, selbst Wintersport zu betreiben. In Bayern waren es immerhin sechs Prozent.

Gesunde Snacks

Um Bauchspeck zu vermeiden, helfen schon wenige Tipps. Es beginnt beim Getränk. Hier liegt ein kühles Bier weit vorne. "Inzwischen gibt es eine sehr große Auswahl alkoholfreier Biere, sogar Hefeweizen gibt es mittlerweile ohne Prozente. Diese haben nicht nur weniger Kalorien, sondern wirken sogar isotonisch und eignen sich eher für Fernseh- und Freizeitsportler“, erklärt Maike Schmidt von der TK.

Auch bei Snacks gibt es gesunde Alternativen. "Datteln mit magerem Schinken umwickelt, Gemüse und Dipp, Geflügelfrikadellen, gefüllte Tomaten und Käse-Weintrauben-Spieße. Die lassen sich gut vorbereiten und portionieren", rät die Expertin.

Disziplinen selbst ausprobieren

Ein weiterer Tipp um das Hüftgold zu vertreiben ist, die zusätzlichen Kalorien mit Bewegung abzubauen. "Ein halber Liter Bier und 100 Gramm Kartoffelchips schlagen allerdings schon mit etwa 750 Kalorien zu Buche. Um die wieder zu verbrennen, braucht man beim Skilanglauf je nach Gewicht und Geschwindigkeit mindestens eine Stunde", betont Schmidt abschließend.

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